Helmut Rhode gründet 1950 ein eigenes Architekturbüro in Düsseldorf. RKW ist 1971 aus der Architektengemeinschaft Rhode, Kellermann, Wawrowsky hervorgegangen. Heute führen neben Friedel Kellermann acht weitere Gesellschafter, Wojtek Grabianowski, Dieter Schmoll, Johannes Ringel, Lars Klatte, Matthias Pfeifer, Barbara Possinke, Joachim Hein und Thomas Jansen die Geschäfte des ca. 300 Mitarbeiter umfassenden und derzeit eines der erfolgreichsten und innovativsten deutschen Architekturbüros.

Im internationalen Vergleich gehört RKW Rhode Kellermann Wawrowsky Architektur + Städtebau zu jenen, die den Charakter der zeit-genössischen Architektur entscheidend beeinflussen. Über 100 Preise in nationalen und internationalen Wettbewerben, darunter mehr als 50 erste Preise und zahlreiche für vorbildliche Bauten, zeugen davon. Für private und öffentliche Bauherren arbeitet RKW Rhode Kellermann Wawrowsky Architektur + Städtebau in allen Planungsbereichen. Das Spektrum umfasst Büro- und Verwaltungsbauten, Hauptverwaltungen für Konzerne und Ver-sicherungen, Hochhausprojekte im In- und Ausland, Shopping Center, Einkaufsgalerien, Warenhaus- und Infrastrukturprojekte sowie städtebauliche Planungen und Landschaftsplanungen, Produktdesign und Generalplanung.

Ob der ARAG Tower, Düsseldorf, das Haus der Ärzteschaft, Düsseldorf, das Vodafone Hochhaus, Düsseldorf, das Regierungsviertel Düsseldorf, das mit dem MIPIM Award ausgezeichnete Sevens, Düsseldorf, oder das CENTRO, Oberhausen, die mit dem deutschen Architekturpreis ausgezeichnete Hauptverwaltung Douglas in Hagen - immer setzt sich RKW Rhode Kellermann Wawrowsky Architektur + Städtebau insbesondere mit Fragen der Ästhetik der Großform, dem Zusammenspiel von Innen und Außen, der Gliederung von weiten Raumstrukturen und der Harmonie der entsprechenden Proportionen auseinander. Indem sich die Architektur des Büros nach den Bedingungen des Ortes, des Klimas, der Nutzung, des Umfeldes ausrichtet, wird sie eindeutig.