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redesign of enbw excecutive floor . stuttgart


Focus on new workplace culture: RKW completed the original boardroom facilities on the 13th and 14th floors in the administrative headquarters of the energy provider EnBW in 2008.
To provide additional office space, these facilities were later condensed and amalgamated – and that freed the 13th floor to be redesigned as a pilot area with an open and progressive office layout. A wide range of workstation variants results in more flexibility and better communication in an open-plan office landscape. Special areas such as meeting points, lounges and storage have sound-insulating elements and have higher-grade materials for an enhanced finish.
 

umbau vorstandsetage enbw. stuttgart


Neue Arbeitswelten im Vordergrund: In der Hauptverwaltung des Energieversorgers EnBW hatte RKW im Jahr 2008 die Vorstandsbereiche in den Etagen 13 und 14 realisiert.
Zugunsten einer neuen Büronutzung wurden diese reduziert und zusammengeführt – und das freie 13. Stockwerk zu einer Pilotfläche mit offenen und zukunftsweisenden Bürostrukturen umgestaltet. Vielfältige Arbeitsplatzvarianten sorgen für mehr Flexibilität und Kommunikation in offenen Arbeitslandschaften. Sonderbereiche wie Meeting Points, Lounges und Storages sind mit raumakustischen Elementen ausgestattet und werden optisch durch besondere Materialien hervorgehoben.
 

Debitel headquarter. Stuttgart


The advantages of the location for the new debitel headquarters were carved out of the engagement of the urban structure with the countryside. The various forms of building elements in the structure of the building emphasise appearance of the whole whilst accentuating individuality and diversity. The clear building structure permits easy orientation, and the compact design guarantees economy. A high rise forms the nucleus of the city. It towers above the Piazza and can be seen from a great distance. All the building units are connected by the central linking spine. The spine can also be used to best effect progressively in the future for any extensions. (Consultant procedure first prize)

EnBW-City. Stuttgart


The Fasanenhof-Ost business park in Stuttgart-Möhringen is the site of a new administrative complex for EnBW Energie-Baden-Württemberg AG. The 35,000 m2 site accommodates three six-storey office wings, a seven-storey forum and a 16-floor tower building for some 2,000 employees. The modern, functional and energy-efficient design puts the name of EnBW as a striking landmark on the city's skyline. The creative language of the design picks up on key themes such as clarity, objectivity and transparency and gives them poetic expression in the multi-layered structure of the high-rise facade. As the day progresses, the appearance of the building changes with the variations in the stain¬less steel fabric surface, and the energy becomes almost tangible. by using cutting-edge sustainable technologies such as concrete core cooling and geothermal energy in combination with dome lights, window shading, ventilation and cooling, the project sets out to undercut the strict requirements of the German Energy conservation Regulations by a significant amount. The aim is to achieve a 54% reduction in primary energy consumption by EnBW city compared to other office buildings. its innovative working environments, its highclass grounds and its versatility of use make EnBW city a central instrument of a high-performance business culture.

Debitel-zentrale. Stuttgart


(Gutachterverfahren 1. Preis) - Die Standortvorteile der neuen Debitel-Zentrale werden durch die Verwebung der städtebaulichen Struktur mit der Landschaft herausgearbeitet. In der baulichen Struktur unterstreichen die differenziert ausgebildeten Gebäudeelemente als Ganzes den Gesamtauftritt, während sie einzeln Individualität und Abwechslung hervorheben. Die klare Baustruktur ermöglicht eine leichte Orientierung, die kompakte Bauweise gewährleistet Wirtschaftlichkeit. Ein Hochhaus bildet den städte-baulichen Nukleus, es überragt weithin sichtbar die Piazza. Über das zentrale, verbindende Rückgrat werden alle Gebäudeeinheiten verbunden. Gleichzeitig kann an diesem Rückgrat fortlaufend die zukünftige Erweiterung optimal organisiert werden. Komposition unterschiedlicher Gebäude als städtebauliches Leitbild und das Hochhaus als markantes Erkennungszeichen im StEP.

EnBW-City. Stuttgart


Um die verschiedenen Standorte des Unternehmens unter einem Dach zusammenzuführen, baute der baden-württembergische Energieversorger eine große Firmenzentrale im Stuttgarter Süden. Das sechzehngeschossige Hochhaus im Industriegebiet Fasanenhof stellt einen weithin sichtbaren Orientierungspunkt dar. Auf einem etwa 62.000 Quadratmeter umfassenden Areal entstanden neben dem Hochhaus für die neue Bürostadt drei Büroriegel, jeweils sechs Geschosse hoch, und ein siebengeschossiges Forum.


Zur Stadt zeigt sich der Komplex eher geschlossen, während sich die Höfe dem angrenzenden Wald gegenüber öffnen. Mit der weitläufigen Piazza vor dem Hochhaus wird die Eingangssituation für den großen Komplex eindeutig definiert. Die Empfangshalle ist Zentrum sowohl für das Forum, das den öffentlichen Bereich verkörpert, als auch für die internen Bürotrakte, die sich entlang der Magistrale im ersten Obergeschoss aufreihen.
Treffpunkt der Mitarbeiter und Ort der Begegnung mit Zugang zur Piazza sind das Restaurant und die Cafeteria im Erdgeschoss des Forums. In den Geschossen darüber finden sich vielfältig nutzbare Konferenzräume für Besprechungen und Präsentationen, auch Raum für Veranstaltungen und Ausstellungen ist hier vorhanden.


Als Energieversorger stand die EnBW in der Pflicht, den Bürokomplex umweltfreundlich zu bauen. Die Energie für den Betrieb der Büros wird aus Erdwärmesonden gewonnen. Wärmepumpen dienen der Betonkernaktivierung von Decken und Böden. Zum Energiekonzept gehören weiterhin eine raffinierte Tageslichttechnologie und ein eigenständiges Fassadenkonzept für das Hochhaus, das auf einer Weiterentwicklung des Prinzips der Doppelfassade beruht und gleichzeitig eine hohe gestalterische Wirkung zeigt. Auf diese Weise werden im Vergleich zum geforderten Bürohausstandard rund 40 Prozent der Heizenergie und 60 Prozent der Kühlenergie eingespart.


 

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